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Luxus
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| Features of this market research: |
Der neue Branchenreport „Luxus 2006“ umfasst etwa 350 Seiten mit 63 Übersichten, 33 Tabellen und informiert um: 350 Seiten/ 33 Tabellen/ 63 Abbildungen | |||||||||||
| About this market survey: |
Das Thema Luxus ist hoch emotional. Nackte Zahlen reichen vielfach nicht aus, diesen Bereich in seiner Komplexität zu erfassen. Denn der Luxus vereint Träume, Wünsche, Sehnsüchte, Ängste, Visionen und.....
Das Thema Luxus ist hoch emotional. Nackte Zahlen reichen vielfach nicht aus, diesen Bereich in seiner Komplexität zu erfassen. Denn der Luxus vereint Träume, Wünsche, Sehnsüchte, Ängste, Visionen und Vorbilder jeglicher Couleur mit einer Kaufkraft im Milliardenbereich. In den Kernbranchen ist das Luxussegment stärker gewachsen als der Gesamtmarkt. An Luxusgütern wird in kritischen Zeiten gespart, aber Luxus weckt Begehrlichkeiten. Auch der Luxuskonsum befindet sich im Wandel. Vorbilder und Kaufgewohnheiten haben sich geändert, zudem spielt der immaterielle Luxus eine immer größere Rolle. Vor diesem Hintergrund beantwortet der BBE-Branchenreport „Luxus 2006“ folgende Fragen: • Wie groß ist der Luxusmarkt und wie hat er sich in einzelnen Branchen entwickelt? • In welchem Verhältnis steht der Luxuskonsum zum jeweiligen Branchenkonsum? • Was unterscheidet deutsche Hersteller von den großen Weltluxusmarken? • Welche Art von materiellem oder immateriellem Luxus steht derzeit hoch im Kurs? • Wie ist die Einstellung der Menschen, wie ihre Bedürfnisse? • Was gönnen sich die Menschen gerne, worauf verzichten sie, wofür sparen sie? • Welcher Luxus ist den Menschen wirklich wichtig und wie geht es weiter mit dem Luxus? Luxusgüter sind keine „Nachfrageprodukte“, die ein rationales Problem lösen, sondern „Angebotsprodukte“, die eine sinnliche Erlebniswelt schaffen, Emotionen ansprechen und Träume konkretisieren. Die Verbraucher sehnen sich gerade in Zeiten andauernden Preiskampfes und der Überschwemmung mit Billigangeboten nach Emotion und Mehrwert. Außerdem halten sie zunehmend Ausschau nach Fluchtmöglichkeiten aus dem tristen Alltagsgrau. Der Einkauf wird nicht mehr so sehr als stupide Pflichterfüllung betrachtet, sondern soll aufgrund der immer knapper werdenden Freizeit zum Freizeitvergnügen werden. Der BBE-Branchenreport „Luxus 2006“ beschreibt das neue Lebensgefühl, den „neuen Luxus“, stellt die Teilmärkte mit etablierten Herstellern und Newcomern dar. Zeigt Chancen, Trends und Risiken auf und ermöglicht einen Ausblick auf den Luxus der Zukunft. [Fade out the market survey infos] |
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Kapitel I Luxus ist mehr als höchste Qualität und Markenversprechen A Editorial 9 B Luxus – eine Definition 11 C Luxuskonsumenten und Luxuskonsum: Zielgruppen im Fokus 16 1 Luxus: Die Kernzielgruppe der Besserverdienenden – Premium-Käufer und Superreichen 16 2 Die „Best Ager“ als potente Käuferschicht 27 3 Nicht immer aber immer öfter: Selektive Luxuskonsumenten 31 4 Luxus aus Frauen- und aus Männersicht 37 Kapitel II: Der Luxusmarkt in Zahlen A Luxus weltweit: Im Aufwind durch neue Nachfrage aus China, Russland und Indien 44 1 Luxusgütermarkt China 47 2 Luxusgütermarkt Russland 49 3 Luxusgütermarkt Indien 51 B Der deutsche Luxusmarkt: Konjunkturgebeutelt und mit leichtem Aufschwung 53 Kapitel III Luxus – Marken und Hersteller im Fokus A Die internationalen Luxuskonzerne: Multimarkenkonzerne mit hohen Umsatzzuwächsen und starker Gewinnentwicklung 56 B Die deutschen Luxushersteller: Monomarken und deutsche Wertarbeit bleiben hinter internationalen Wachstumsraten zurück 64 C (Luxus)markenbildung im Fokus 69 Kapitel IV Marktvolumen Luxusprodukte nach Branchen A Der Deutschen liebstes Fortbewegungsmittel: Das Auto. Ist Deutschland ein Markt für Luxusautos? 73 1 Der Markt für Luxusautos 73 2 Einige Trends... und eine Vision 84 B Unerschöpfliche Quelle der Kreativität: Bekleidung 88 1 Marktentwicklung Luxusbekleidung 88 2 Haute Couture – Zwischen Verlustzone und Prestige und nur für Wenige 90 3 Deutsche Modebranche: Kreativität ist mehr denn je gefragt 94 4 Luxusbekleidungsmarken und Konsum 100 C These boots are made for walking: Schuhe 103 D You can leave your hat on: Handtaschen und Accessoires 111 E Zeitlos schön: Uhren und Schmuck 126 F Singin’ in the shower: Kosmetik und Körperpflege 139 G Living: My home is my castle 150 Kapitel IV Immaterieller Luxus A Selbstbestimmung und Zeit - der Luxus von Heute 160 B Dienstleistungswüste Deutschland? Das war einmal! 163 1 Einkaufs- und Stilberater 165 2 Personal training 168 3 Liefern, holen, bringen, suchen, erledigen: Gute Geister im Hintergrund 170 3.1 Butler 170 3.2 Innenarchitekten 173 3.3 Garten- und Landschaftsarchitekten 174 3.4 Catering & Co. 175 3.5 Valet-Parking, Limousinen- und Chauffeurdienste 176 3.6 Family Office- Finanzdienstleistungen für High End-Kunden 177 3.7 Die American Express Centurion Card 178 C Wellness wird zu Mindness und Selfness 179 Kapitel V Was hinter den Zahlen steckt - Trends im Luxusmarkt A „Einfach so“ oder: Glück durch Genuss 192 B www.luxus.de - Der Online-Trend lässt sich nicht aufhalten. 196 C Das Paris-Hilton-Phänomen: Zufall oder Strategie? 200 D Die neue Bescheidenheit 203 Kapitel VI Luxus – ein Perspektivszenario 2015 A Zielgruppen Luxus heute und morgen: „Reich und reich gesellt sich gern“ 205 1 Die Zielgruppe der Vermögenden und Besserverdienenden wächst 205 2 Erben sind Senioren und kommen aus wohlhabenden Familien 209 3 Die Zielgruppe der Wohlhabenden wächst - Bastian und sein Erbe… eine Geschichte 213 B Der Luxusmarkt 2015 215 1 Luxus ist konjunktur- und einkommensabhängig und wächst in engen Bandbreiten 215 2 Luxuskonsum der Zukunft – weniger produkt- als stärker dienstleistungsbetont 221 3 Was wollen die Kunden? 225 4 Luxusmarken zwischen Tradition und Modernität 231 Kapitel VII Portraits der Luxusanbieter A Automotive 233 B Bekleidung 260 C Handtaschen, Gürtel, Accessoires 290 D Kosmetik und Körperpflege 299 E Schuhe 311 F Uhren - Schmuck 323 [Fade out table of contents] |
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Tabelle 1: Einkommens- und Vermögensmillionäre 16 Tabelle 2: Besserverdienende nach Einkommensklassen 17 Tabelle 3: Einkommensvergleich Gesamtbevölkerung und gehobene Zielgruppe 19 Tabelle 4: Altersvergleich Gesamtbevölkerung und gehobene Zielgruppe 20 Tabelle 5: Konsummotivation 22 Tabelle 6: Einkaufsquellen TOPLevel und Bevölkerung insgesamt 26 Tabelle 7: Geldvermögen nach Anlageformen ältere Altersgruppen 27 Tabelle 8: Relative Einkommens- und Vermögensposition nach Altersgruppen 28 Tabelle 9: Frauen genießen die Bewunderung anderer stärker 37 Tabelle 10: Frauen haben größere Freude am Besitz schöner Dinge 37 Tabelle 11: Männer leisten sich Luxus tendenziell eher als Belohnung 38 Tabelle 12: Wofür Männer bereit sind, für besondere Qualität mehr Geld auszugeben 39 Tabelle 13: Wofür Frauen bereit sind, für besondere Qualität mehr Geld auszugeben 40 Tabelle 14: Was Männer besonders schätzen 41 Tabelle 15: Was Frauen besonders schätzen 41 Tabelle 16: Was Männer und Frauen gleichermaßen schätzen 42 Tabelle 17: Für viele Männer ist Einkaufen offensichtlich kein Vergnügen 42 Tabelle 18: Die großen internationalen Luxuskonzerne 56 Tabelle 19: Top 30 der deutschen Luxusmarken 64 Tabelle 20: Luxusautos im Fokus – Neuzulassungen 1996-2005 80 Tabelle 21: Die zehn beliebtesten Autofarben 86 Tabelle 22: Faszination hochklassiger Armbanduhren (Angaben in Prozent) 128 Tabelle 23: Aufgeschlossenheit der Beauty-Typen gegenüber Kosmetiktrends 142 Tabelle 24: Markendreiklang Cremes und Lotionen 143 Tabelle 25: Markendreiklang Duschzusätze, Badezusätze, Seifen, Syndets 144 Tabelle 26: Markendreiklang Gesichtspflege 145 Tabelle 27: Markendreiklang dekorative Kosmetik 146 Tabelle 28: Die immateriellen Werte überwiegen 161 Tabelle 29: Wellness-Motive: „Was verbinden Sie mit Wellness?“ 180 Tabelle 30: Einstellung zu den Themen Wohlfühlen, Wellness und Gesundheit 182 Tabelle 31: Einstellungen zur Geldanlage in der gehobenen Zielgruppe 205 Tabelle 32: Prognose Erbschaftsvolumen bis 2015 210 Tabelle 33: Anteil Erbschaftsvermögen an Privatvermögen und Prognose 211 Übersicht 1: Definition von Luxus 12 Übersicht 2: „Objekte der Begierde“ – der persönliche Wunschzettel ist umfangreicher geworden 15 Übersicht 3: Ausgabebereitschaft für Qualität wächst 15 Übersicht 4: Private wirtschaftliche Situation 21 Übersicht 5: Ich leiste mir gern teure Sachen; Luxus macht das Leben schöner in % 23 Übersicht 6: „Ich gehe gern in exklusive Geschäfte“ 24 Übersicht 7: Die beliebtesten Shoppingstädte für hochklassige Mode und Accessoires in Prozent 25 Übersicht 8: „Es ist mir wichtig, mich mit schönen Dingen zu umgeben“ 29 Übersicht 9: „Ich leiste mir gern teure Sachen, Luxus macht das Leben schöner“ 30 Übersicht 10: Entwicklung des Smart-Shoppings 1999-2005 31 Übersicht 11: „Manche Artikel kaufe ich möglichst preiswert ein, bei anderen bin ich richtig verschwenderisch“ 32 Übersicht 12: Premiumkonsum nach Bereichen 36 Übersicht 13: Luxusweltmarkt: Produktebene ohne Autos, 1996-2005 44 Übersicht 14: Welche Nation oder Region 2004 am meisten für Luxusgüter ausgab und Prognose bis 2014 46 Übersicht 15: Luxusmarkt: Produktebene ohne Autos, 1996-2005 53 Übersicht 16: Indexentwicklung Luxusmarkt Deutschland, Einzelhandel im engeren Sinne und Weltluxusmarkt, 1996-2005 54 Übersicht 17: Luxusmarkt: Produktebene einschl. Autos, 1996-2005 55 Übersicht 18: LVMH, 1996-2005 59 Übersicht 19: Richemont, 1996-2005 60 Übersicht 20: Umsatzentwicklung Richmont AG 61 Übersicht 21: Swatch Group, 1997-2005 63 Übersicht 22: Die begehrten Designermarken in Deutschland (Angaben in Prozent) 68 Übersicht 23: Optionen im vertikalen Markenwettbewerb 69 Übersicht 24: Der USP von Luxusmarken 72 Übersicht 25: Marktvolumen Luxusautos: 1996-2005 74 Übersicht 26: Index Marktvolumen Luxusautos und Gesamtausgaben für Autos 1996-2005 74 Übersicht 27: Wofür Männer eher als Frauen bereit sind, für besondere Qualität mehr Geld auszugeben 76 Übersicht 28: Luxusautos nach Segmenten, Indexentwicklung 1996-2005, 1996 = 100 80 Übersicht 29: Marktvolumen Luxusbekleidung 1996-2005 88 Übersicht 30: Index Marktvolumen Luxusbekleidung und Gesamtmarkt Bekleidung 1996-2005 89 Übersicht 31: Index Pret a porter und Haute Couture 1996-2005 90 Übersicht 32: Markenbesitz nach Einkommensklassen – 2.500 Euro und mehr 100 Übersicht 33: Die beliebtesten deutschen Shopping-Städte für Mode und Accessoires 102 Übersicht 34: Marktvolumen Luxusschuhe 103 Übersicht 35: Index Marktvolumen Luxusschuhe und Index Marktvolumen Gesamtschuhmarkt 1996-2005 104 Übersicht 36: Schnäppchenjägerinnen beim Schuhkauf – 1998 und 2006 105 Übersicht 37: „Frage: Hier sind einige Produktbereiche und Angebote aufgeschrieben. Bei was davon legen Sie Wert auf besonders gute Qualität, wo sind Sie bereit, für eine gute Qualität auch einiges auszugeben? 106 Übersicht 38: Marktvolumen Luxus Lederwaren 111 Übersicht 39: Index Marktvolumen Lederwaren des Luxussegmentes und Index Marktvolumen Lederwaren insgesamt 1996-2005 112 Übersicht 40: Was Frauen für ihre Handtaschen ausgeben 113 Übersicht 41: Besitz von Luxusartikeln (Angaben in Prozent) 121 Übersicht 42: Welche Accessoire-Marken bevorzugen die Konsumenten? 122 Übersicht 43: Die Aura exklusiver Marken (Angaben in Prozent) 124 Übersicht 44: Marktvolumen Luxussegment Uhren und Schmuck 126 Übersicht 45: Marktvolumen Luxussegment Uhren und Schmuck und Uhren- und Schmuckmarkt insgesamt, 1996-2005 127 Übersicht 46: Preisklassenverteilung bei Diamant-, Platin- und Goldschmuck; wertbezogen, 2004 (Angaben in Prozent) 131 Übersicht 47: Durchschnittspreise im Bereich Echtschmuck in Euro, 2001 bis 2004 132 Übersicht 48: Marktvolumen Luxuskosmetik 139 Übersicht 49: Marktvolumen Luxussegment Körperpflege und Kosmetik und Gesamtmarkt Körperpflege und Kosmetik, 1996-2005 140 Übersicht 50: Frauen, die mindestens einmal im Monat pflegende oder dekorative Kosmetik verwenden (30, 77 Millionen) 141 Übersicht 51: Gepflegte Männer haben bessere Chancen bei Frauen 149 Übersicht 52: Indexentwicklung Umsätze des Möbelfachhandels mit Wohnmöbeln und mit Wohnaccessoires, 1996 bis 2005 150 Übersicht 53: Indexentwicklung Umsätze des Möbelfachhandels mit Wohnmöbeln und mit Wohnaccessoires, 1996 bis 2005 151 Übersicht 54: Konsum als Stil-Signal: Bereiche, in denen man seinen ganz persönlichen Stil verwirklichen möchte (Angaben in Prozent) 152 Übersicht 55: Es setzen zurzeit auf ihren persönlichen Wunschzettel (Angaben in Prozent): 153 Übersicht 56: Differenzierte Qualitätswahrnehmung steuert die Ausgabebereitschaft 155 Übersicht 57: Zunehmende Wahrnehmung von Qualitätsunterschieden 155 Übersicht 58: Der Reiz des Modekaufs bei eBay (Zustimmung in Prozent) 199 Übersicht 59: In vielen Bereichen steigendes Interesse der Top 25 (Basis Index 100, absteigende Reihenfolge) 201 Übersicht 60: Umsatzveränderung der Handelsformate, 2005-2015 216 Übersicht 61: Handelsszenario pessimistisch: Preislagen 1996-2015 218 Übersicht 62: Handelsszenario optimistisch: Preislagen 1996-2015 220 Übersicht 63: Die Käufer von morgen – Einstellungen und Ansprüche 227 [Fade out list of tables / figures] |
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