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Verpackungen
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| Features of this market research: |
Verpackungen - Einweg, Mehrweg, Bepfandung, Recycling und EntsorgungMarktvolumina und Prognosen bis 2006 93 Übersichten auf 250 Seiten | |||||||||||
| About this market survey: |
Der aktuelle Branchenreport „Verpackungen“, Jahrgang 2004/05, bietet Ihnen einen umfassenden Einblick in den Packmittelmarkt.
Lange Zeit war das traditionelle Profil der Verpackungsanforderungen we.....
Der aktuelle Branchenreport „Verpackungen“, Jahrgang 2004/05, bietet Ihnen einen umfassenden Einblick in den Packmittelmarkt. Lange Zeit war das traditionelle Profil der Verpackungsanforderungen weitgehend gekennzeichnet durch Primär-Funktionen wie Schutz oder Lager- und Transportfähigkeit. Die Geschwindigkeit der Technologieveränderungen war im Vergleich zu heute relativ gering. Der Grund für die neue Entwicklung liegt in Optimierungsbestrebungen im Zusammenspiel von Ökonomie und Ökologie, aber auch im betriebsinternen Umfeld hat ein bereits vor vielen Jahren eingetretener Entwicklungsprozess dazu geführt, dass Verpackungen innerhalb der Wertschöpfungskette ganzheitlicher betrachtet werden. Neben der schrittweisen Einbeziehung des Umweltaspektes von Verpackungen - die Convenienceorientierung der Verbraucher führte bekanntlich zum Zwangspfand auf Einweggetränkeverpackungen - ist der wirtschaftliche Vorteil von Produkt bzw. Verpackung als ein weiteres Positionierungsmittel immer wichtiger geworden. Ein sich verschärfender Wettbewerb sowie die auch nur sehr langsam vollzogene Implementierung modernster Managementsysteme brachten eine integrative und übergreifende Beurteilung von Verpackungen mit sich. Als Folge wurden aktive Schnittstellen zwischen den betrieblichen Teilbereichen eingerichtet. Für Verpackungen war hier besonders die Verbindung zwischen Produktion und Marketing wichtig. Während früher der Informationsfluss zwischen diesen Abteilungen auf ein Mittelmaß beschränkt war, hat man heute den Stellenwert dieser Schnittstelle erkannt und in die Betriebsorganisation entsprechende Querverbindungen eingebaut. [Fade out the market survey infos] |
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Kapitel I: Vorwort / Highlights der Studie 1. Zielsetzung der Studie 2. Aufbau der Studie Kapitel II: Determinanten und Entwicklungstendenzen des Verpackungsmarktes 1. Nutzenoptimale Verpackungsgestaltung 2. Soziodemografische Entwicklung 3. Technologie und Packmittelproduktion 4. Polarisierung der Konsumstruktur und Zunahme der Rollenpolarität 5. Pflichtpfand, Pfandlabeling und Clearing 5.1. Ausgangssituation 5.2. Handelsstrukturdaten 5.3. Marktdaten Einweggebinde im Handel nach Distributionsschienen Kapitel III: Die Wirtschaftslage in 2003 und Vorausschau für das Jahr 2004 1. Die Lage der Weltwirtschaft 2. Die wirtschaftliche Lage in der Europäischen Union (EU) 3. Die wirtschaftliche Lage in Deutschland 4. Trend zur Konsolidierung in der Verpackungs-Industrie hält an - weiter zunehmender Globalisierungsdruck Kapitel IV: Die Verpackung als Wertschöpfungsinstrument in aktuellen Marktentwicklungsprozessen 1. Die Verpackung – wichtiges Werbe- und Verkaufsmedium als Bestandteil im Marketingmix 2. Der Verpackungsingenieur als Schnittstelle zwischen Marketingabteilung, Laboratorien und Fabriken Kapitel V: Verpackung, Recht und Umwelt 1. Abfallpolitik in Deutschland 1.1. Neue Richtung der Abfallwirtschaft Deutschland 1.2. Die neue Kreislaufwirtschaft 1.3. Produktverantwortung 67 2. Die Duales System Deutschland AG (DSD) 2.1. Das Unternehmen 2.2. Die Organisation 2.3. Die Aufgabe 2.4. Die Sammelsysteme 2.5. Zuführung zur Verwertung 2.6. Finanzierung 2.7. Nachweispflicht 2.8. Leistungsbilanz 2.9. Kunden des Dualen Systems 2.10. Was kostet der Grüne Punkt? 2.11. Kartellamt sorgt für mehr Wettbewerb in der Entsorgung 3. EU-Parlament: Höhere Quoten bei der stofflichen Verwertung 4. EU-Parlament: Materialspezifische Quoten 86 5. Mehrweg versus Einweg im Getränkebereich 5.1. Operation Dosenpfand – mit deutscher Gründlichkeit ins Chaos 5.1.1. Vom guten Plan zur schlechten Praxis 5.1.2. Im Namen der Dose: Chronik der deutschen Verpackungs-Unordnung 5.1.3. Inselrepublik Deutschland – von Verbrauchernähe keine Spur 5.1.4. EU will Dosenpfand in Deutschland kippen 5.2. Das Zwangspfand als ungeeignetes Mittel zur Stabilisierung der Mehrweg-Quote 5.2.1. Darstellung der aktuellen Situation und strategischen Optionen des Handels 5.2.2. Handel und Industrie fordern: Zwangspfanderhebung aussetzen 5.3. Alternative Lösung zum Zwangspfand – Einführung eines maßvollen Zuschusses anstelle des Pflichtpfandes Kapitel VI: Die einzelnen „Verpackungs-Teilmärkte“ - Zukunftsperspektiven und Trendprofile 1. Vorbemerkung 1.1. Der Verpackungsmarkt 1.2. Die Ökobilanz für Getränkeverpackungen: Die neue Studie des UBA (= Umweltbundesamt) 2. Verpackungen aus Papier 2.1. Die Entwicklung im Papierverpackungsmarkt 2.1.1. Wellpappe 2.1.2. Karton-Verpackungen - speziell Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel 2.2. Struktur und Marktvolumina des deutschen Papierverpackungsmarktes 2.3. Prognose des deutschen Papierpackmittel-Marktes - Inlandsverfügbarkeit von Papierpackmitteln in der Prognose 2004 - 2006 3. Verpackungen aus Metall 3.1. Die Entwicklung im Metallverpackungsmarkt 3.1.1. Getränkedosen – weltweit ein Bestseller 3.1.2. Lebensmitteldosen – Frischetresor mit Pfiff 3.1.3. Verpackungen für chemisch technische Produkte – klare Antwort – Metall 3.1.4. Behälterglas plus Weißblechverschluss – Verpackungssystem mit Vakuumklick 3.1.5. Metallverpackungen behaupten ihre Position 3.1.6. LKW-Maut belastet zukünftig Verpackungsindustrie 3.2. Struktur und Marktvolumina des deutschen Metallverpackungsmarktes 3.3. Prognose des deutschen Metallverpackungsmarktes - Inlandsmarktverfügbarkeit von Metallverpackungen in der Prognose 2004 - 2006 4. Verpackungen aus Kunststoff 4.1. Die Entwicklung im Kunststoffverpackungsmarkt 4.1.1. Verpacken in Kunststoff 4.1.2. Kunststoffverpackungen: Hightech-Produkte 4.1.3. Verpackungsverordnung und Duales System 4.1.4. Immer weniger auf die Mülldeponie 4.2. Die Struktur des deutschen Kunststoff-Verpackungsmarktes 4.2.1. Strukturdaten der Kunststoffpackmittelindustrie 2002 4.2.2. Produktion von Kunststoffpackmitteln und -folien in Deutschland seit 1991 (nach Menge und Wert) 4.2.3. Der Außenhandel mit Folien und Kunststoff-Packmitteln 2001/2002 (nach Menge und Wert) 4.2.4. Die Entwicklung der Werkstoffe im Packmittelmarkt 4.3. Das Marktvolumen Deutschlands von Kunststoffverpackungen zu Herstellerabgabepreisen 4.4. Die Inlandsmarktverfügbarkeit von Kunststoffverpackungen in der Prognose 2004 – 2006 5. Verpackungen aus Glas / Behälterglas 5.1. Die Entwicklung im Glasverpackungsmarkt 5.1.1. Behälterglasindustrie in 2003: Pfandregelung hinterlässt Bremsspuren - Saft-Mehrwegsysteme brechen ein 5.1.2. Pfand bewirkt drastisches Absinken des Glas-Recyclings – Recycling-Quote fiel im ersten Halbjahr von fast 97 Prozent auf 88 Prozent 5.1.3. Nach Pfand jetzt wirtschaftliche Schäden durch Mautgebühr 5.1.4. Dosenpfand für Glas? 5.2. Die Struktur des deutschen Glasverpackungsmarktes 5.2.1. Produktion von Behälterglas 5.2.2. Die wirtschaftliche Entwicklung in der deutschen Behälterglas-Industrie im Jahr 2002 5.3. Das Marktvolumen des deutschen Glas-Verpackungsmarktes 5.4. Prognose des deutschen Glasverpackungsmarktes - Die Inlandsmarktverfügbarkeit von Glasverpackungen in der Prognose 2004 – 2006 6. Verpackungen aus Holz 6.1. Die wirtschaftliche Entwicklung in der Holzpackmittel-, Paletten- und Exportverpackungsindustrie (HPE) 6.1.1. Deutsche Holzpackmittel-Industrie leicht im Plus 6.1.2. Erzeugerpreise erneut gesunken 6.2. Die Struktur des deutschen Holzpackmittelmarktes 6.2.1. Palettenabsatz deutlich gestiegen 6.2.2. Kistenhersteller steigern ihre Leistung 6.2.3. Produktion von Kabeltrommeln auf niedrigem Niveau 6.3. Das Marktvolumen Deutschlands für Holzpackmittel 1998 – 2003 6.4. Die Prognose des deutschen Holzpackmittelmarktes - Die Inlandsmarktverfügbarkeit von Holzpackmitteln in der Prognose 2004 – 2006 Kapitel VII: Ausblick und Entwicklungstrends des Verpackungsmarktes – Neue Verpackungen in der Zukunft, neue Ideen, Verpackungstrends der Zukunft 1. Perspektiven und Akzeptanz der Pfandpflicht aus der Sicht des Endverbrauchers und daraus resultierende Veränderung des Kaufverhaltens 1.1. Zufriedenheit mit der gegenwärtigen Pfandregelung 1.2. Grundsätzliche Akzeptanz einer Pfandpflicht 1.3. Zufriedenheit mit den bundesweiten Rücknahmesystemen 1.4. Sauberere Umwelt durch Pfandpflicht? 1.5. Kenntnisstand der Bundesbürger über die Zuständigkeit für den Aufbau und die Umsetzung eines bundesweiten Rücknahmesystems 1.6. Konsumverhalten in Bezug auf Dosen und Einwegflaschen 2. Kompostierbare Verpackungen aus Bio-Kunststoff 3. Lebensmittelverpackungen mit eingebauter Bakterienabwehr 4. Intelligente Verpackungen – Plastik-Chips auf jeder Verpackung 5. Wasserabsorber / Hydrogele für die Verpackungsindustrie 6. Mini-Kapseln für Medikamente aus Kieselalgen [Fade out table of contents] |
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Übersicht 1: Dimensionen von Convenience Übersicht 2: Mehrwegquote Übersicht 3: Vom Pflichtpfand betroffene Betriebsschienen Übersicht 4: Gesamtzahl der Outlets Übersicht 5: Getränkesortiment: Einweg und Mehrweg SB-Warenhäuser Übersicht 6: Die führenden deutschen SB-Warenhausschienen Übersicht 7: Getränkesortiment: Einweg und Mehrweg Verbrauchermärkte Übersicht 8: Die führenden deutschen Verbrauchermarktbetreiber Übersicht 9: Einweg und Mehrweg Discounter Übersicht 10: Die führenden deutschen Discounter Übersicht 11: Einweg und Mehrweg Getränkeabholmärkte Übersicht 12: Einweg und Mehrweg Tankstellen Übersicht 13: Tankstellen Übersicht 14: Großverbraucher Übersicht 15: Top 25 der Systemgastronomen (Stand 2000) Übersicht 16: TOP 13 der Bahnhöfe (mit Strukturdaten Einzelhandel) Übersicht 17: TOP 10 der Handelsgastronomen (Stand 2000) Übersicht 18: Top 10 der Shopping-Center Übersicht 19: Einweggebinde 2001 Übersicht 20: Verteilung der Fraktionen nach Distributionsschienen Übersicht 21: Reales Bruttoinlandsprodukt, Verbraucherpreise und Arbeitslosenquote in der Welt Übersicht 22: Eckdaten zur Wirtschaftsentwicklung im Euroraum Übersicht 23: Eckdaten der Prognose für Deutschland Übersicht 24: Transaktionen Verpackungsmarkt (ohne Maschinen) Übersicht 25: Verpackungssektoren Übersicht 26: Leistungsbilanz des Dualen Systems Übersicht 27: Kunden des Dualen Systems Übersicht 28: Pfandlogik: Beispiele für verwirrende Pfandregelung nach Trittins Vereinfachungsnovelle Übersicht 29: Pfandschock: Anteil der Einwegverpackungen in Prozent Übersicht 30: Getränkeregelungen der Verpackungsverordnung Übersicht 31: Getränkeregelungen der Verpackungsverordnung Übersicht 32: Strategische Optionen des Handels Übersicht 33: Produktionswerte der Verpackungsindustrie Übersicht 34: Struktur des Packmittelmarktes 2002 Übersicht 35: Anteil wichtiger Abnehmerindustrien am Wellpappenumsatz (%) Übersicht 36: Der Verpackungsmarkt in Deutschland Übersicht 37: Transportverpackungen - Marktstruktur (Tonnen) Übersicht 38: Schichtaufbau eines Getränkekartons Übersicht 39: Von der Rolle zum Karton Übersicht 40: Vorteile durch Kurzzeiterhitzung Übersicht 41: Qualitätsverlust durch Lichteinwirkung Übersicht 42: Frischmilch Übersicht 43: Mineralwasser Übersicht 44: Wein Übersicht 45: Säfte, Getränke ohne CO2 Übersicht 46: Das Marktvolumen von Papierpackmitteln zu Herstellerabgabepreisen für die Periode 1998 – 2002 in Mio. Euro Übersicht 47: Inlandsmarktverfügbarkeit von Papierpackmitteln in der Prognose 2004 - 2006 Übersicht 48: Zwischen Hoffen und Bangen – Wirtschaftswachstumsprognosen für Deutschland 2004 Übersicht 49: Das Marktvolumen von Metallpackmitteln zu Herstellerabgabepreisen für die Periode 1998 - 2002 in Mio. Euro Übersicht 50: Inlandsmarktverfügbarkeit von Metallverpackungen in der Prognose 2003 - 2006 Übersicht 51: Zwischen Hoffen und Bangen – Wirtschaftswachstumsprognosen für Deutschland 2004 Übersicht 52: Kunststoffe sind Verpackungskünstler Übersicht 53: Kennzahlen zur Kunststoffpackmittelindustrie 2002 Übersicht 54: Produktion von Kunststoffpackmitteln in Deutschland seit 1991 Übersicht 55: Außenhandel mit Folien und Kunststoffpackmitteln 2001/2002 (in 1000 Tonnen und Mio. Euro) Übersicht 56: Außenhandel mit Folien und Kunststoffpackmitteln 2001/2002 (in 1000 Tonnen und Mio. Euro) Übersicht 57: Entwicklung der Werkstoffe im Packmittelmarkt Übersicht 58: Das Marktvolumen von Kunststoffverpackungen zu Herstellerabgabepreisen 1998-2003 (in Mio. Euro) Übersicht 59: Produktion von Kunststoffpackmitteln in Deutschland Übersicht 60: Die Inlandsmarktverfügbarkeit von Kunststoffverpackungen in der Prognose 2003-2006 in Mio. Euro Übersicht 61: Anteile der Behälterglasproduktion 2002/2003 im Jahresvergleich Übersicht 62: Die deutsche Behälterglasindustrie im Jahr 2002 im Vergleich zu 2001 (Strukturdaten) Übersicht 63: Die deutsche Behälterglasindustrie im Jahr 2002 Übersicht 64: Die Behälterglasindustrie in Europa 2201 Übersicht 65: Das Marktvolumen von Behälterglas zu Herstellerabgabepreisen für die Periode 1998 – 2002 in Mio. Euro Übersicht 66: Inlandsmarktverfügbarkeit von Behälterglas in der Prognose 2004 - 2006 Übersicht 67: Die deutsche Holzpackmittelindustrie 2000-2002 Übersicht 68: Kapazitätsausnutzung in % der betrieblichen Vollauslastung Übersicht 69: Index der Erzeugerpreise (Jahresdurchschnitt 1995 = 100) Übersicht 70: Index der Einfuhrpreise (Jahresdurchschnitt 1995 = 100) Übersicht 71: Produktion, Export und Import von Paletten Übersicht 72: Index der Erzeugerpreise für Flachpaletten (1995 = 100) Übersicht 73: Ausfuhr von Paletten aus Holz Übersicht 74: Einfuhr von Paletten aus Holz Übersicht 75: Inlandsversorgung mit Paletten Übersicht 76: Kistenumsatz insgesamt Übersicht 77: Kistenproduktion Übersicht 78: Index der Erzeugerpreise für Holzkisten ( 1995 = 100) Übersicht 79: Ausfuhr von Kisten aus Holz Übersicht 80: Einfuhr von Kisten aus Holz Übersicht 81: Inlandsversorgung mit Kisten Übersicht 82: Produktion von Kabel- und Seiltrommeln aus Holz Übersicht 83: Außenhandel mit Kabel- und Seiltrommeln aus Holz Übersicht 84: Das Marktvolumen für Holzpackmittel, 1998 – 2002 in Mio. Euro Übersicht 85: Das Marktvolumen/-Inlandsmarktverfügbarkeit von Holzpackmitteln in der Prognose 2004 - 2006 Übersicht 86: Zufriedenheit mit der gegenwärtigen Pfandregelung Übersicht 87: Grundsätzliche Akzeptanz einer Pfandpflicht Übersicht 88: Zufriedenheit mit dem bundesweiten Rücknahmesystem Übersicht 89: Sauberere Umwelt durch Pfandpflicht? Übersicht 90: Wer ist für den Aufbau und die Umsetzung eines bundesweiten Rücknahmesystems verantwortlich? Übersicht 91: Kauf von Getränkedosen und Einwegflaschen Übersicht 92: Veränderung des Konsumverhaltens seit Einführung der Pfandpflicht Übersicht 93: Bio-Kreislaufwirtschaft [Fade out list of tables / figures] |
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