Kapitel I Worum es geht und was die Studie bringt
Kapitel II Die Situation – Apotheken zwischen Staat und Markt
A. Übersicht 9
B. Globale Einflüsse 13
1. Demographie und Morbidität 13
2. Gesamtwirtschaft 14
3. Gesellschaft 16
4. Pharmazeutischer Fortschritt 19
C. Gesundheitspolitik 21
1. Vertriebsformen im Apothekenbereich 24
2. Sortimente 26
3. Preise 28
4. Zahlungen – Kostenträger 32
D. Gesundheitsmarkt 33
1. Konsumspielräume und -prioritäten 33
2. Wettbewerb 36
E Apotheken
Kapitel III Die Vergangenheit - Entwicklungen seit 1992
A. Teilmarkt GKV und PKV 47
1. Überblick 47
2. Kostendämpfungspolitik im Arzneimittelsektor 49
3. Wirkungskomponenten der Arzneimittelausgaben 54
B. Teilmärkte Selbstmedikation und Nicht-Arzneimittel 57
1. Selbstmedikation in Apotheken 57
2. Selbstmedikation im Wettbewerb mit dem Einzelhandel 60
3. Apothekenumsätze mit Nicht-Arzneimitteln 62
C. Wirtschaftliche Entwicklung der einzelnen Apotheken 64
D. An der Schwelle zur Zukunft 68
1. Zwischenresumée 68
2. Erkenntnismöglichkeiten
Kapitel IV Der Blick nach vorn – Apotheken bis 2015
A. Was relativ sicher scheint: Trendentwicklungen 70
1. Bevölkerung: Zunehmende Alterung 70
2. Morbidität: Nicht nur demographisch bedingter Anstieg 74
3. Gesamtwirtschaft: Auch zukünftig nur moderates Wachstum 79
4. Gesellschaft: Wellness im Trend 81
5. Pharmazeutischer und Technischer Fortschritt 95
B. Was weniger sicher ist: Gesundheitspolitische Alternativen 96
1. Gesundheitspolitische Grundsätze 96
2. Kostenentwicklung und Kostenkontrolle bei Arzneimitteln 99
3. Beteiligte Akteure 100
4. Gesundheitspolitische Interventionsmöglichkeiten 102
5. „Machtunterschiede“
Kapitel V Die Erwartungen - Szenarien zur Apothekenzukunft
A. Szenario A: An den Ursachen ansetzen 109
B. Szenario B: Bei Vertriebskosten sparen 113
C. Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung der Apotheken 115
1. GKV-Apothekengesamtmarkt 115
2. Folgen für die einzelne Apotheke 118
D. Chancen auf dem „Freien Markt“
Kapitel VI Die Chancen – Zukunft selbst (mit) gestalten
A. Die Doppelrolle als Gesundheitsberuf und Unternehmer akzeptieren 122
1. Die Defensive verlassen 122
2. Aufgaben für die Standesvertretung und die Apotheker 123
B. Die Pharmakompetenz in Beratung umsetzen 124
1. Beratungsqualität ist das A und O 124
2. Beratung kann honoriert werden 126
3. Auch die Ärzte brauchen Beratung 127
C. Die Angebote auf „Gesundheit und mehr“ erweitern 128
1. Die Kompetenz bestimmt die Angebotspalette 128
2. Cross-Selling ist nicht unethisch 128
D. Die eigene Position stärken 130
1. Jeder muss sich im Wettbewerb behaupten 130
2. Die Kundenstruktur muss bekannt sein 131
3. Kein Preiskampf, aber preisliche Flexibilität 133
4. Es gibt nichts Gutes außer man tut es 134
E. Ausblick für Großhandel und Pharmaindustrie 135
1. Großhandel 135
2. Industrie 136
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